{"id":602,"date":"2024-06-04T07:08:53","date_gmt":"2024-06-04T07:08:53","guid":{"rendered":"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/?p=602"},"modified":"2024-06-07T08:44:02","modified_gmt":"2024-06-07T08:44:02","slug":"begruendung-fuer-den-bau-ds-saentis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/?p=602","title":{"rendered":"Begr\u00fcndung f\u00fcr den Bau DS S\u00e4ntis"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:32px\"><strong>Begr\u00fcndung f\u00fcr den Bau DS S\u00e4ntis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"962\" height=\"716\" src=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-44.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-603\" style=\"width:615px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-44.jpg 962w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-44-300x223.jpg 300w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-44-768x572.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 962px) 100vw, 962px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Warum wurde das Dampfschiff \u00abS\u00e4ntis\u00bb \u00fcberhaupt gebaut? Diese Frage beantwortet der Maschineningenieur der NOB Herr Keller von Romanshorn, der 1890 folgenden Antrag an die Direktion der Nordostbahn stellte. Das Originaldokument von Keller wurde im Rahmen dieser Recherchen gefunden und zeigt schon damals einen zukunftsweisenden Gedankengang der Bodenseeschifffahrt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nachdem <\/em><strong><em>Dampfboot \u00abBodan\u00bb<\/em><\/strong><em> in k\u00fcrze dem Betrieb wird wieder \u00fcbergeben werden k\u00f6nnen, geht es nun darum, sich dar\u00fcber schl\u00fcssig zu werden, was mit den beiden kleinen Dampfbooten, \u00abSt. Gallen\u00bb und \u00abSchaffhausen\u00bb geschehen soll.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>1.) <\/em><strong><em>Dampfboot, St. Gallen <\/em><\/strong><em>wurde im Jahre 1853 erbaut und zeichnet sich speziell durch kleinen Kohlenverbrauch aus. Der Zustand ist im Allgemeinen ein ordentlicher, indem anl\u00e4sslich der Hauptreparatur des Kessels im Jahre 1885<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>das ganze Schiff auf der Werft renoviert wurde. Maschine und Kessel stammen aus dem Jahre 1873. Um das Schiff den derzeitigen Anforderungen an die Bodenseeschifffahrt bez\u00fcglich Betriebssicherheit und Bequemlichkeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>des Publikums anzupassen, musste dasselbe dem Dampfboot \u00abBodan\u00bb entsprechend umgebaut werden, d. h. es m\u00fcssen die elektrische Beleuchtung erstellt, die Steuermaschine, ein Steuerhaus vor den Kessel verlegt, ein \u00dcberdach und eine Glaswand zwischen den Radkasten errichtet und zwei Luftabg\u00e4nge beschafft werden, sowie auch die alten Radk\u00e4sten Treppenh\u00e4user, Aussenrahmen, Gel\u00e4nder etc. diesen Neuerungen entsprechend abzu\u00e4ndern sind. Eine solche Umbaute d\u00fcrfte sich inklusive 20% General Kosten auf mindestens Franken 26\u2019000.- belaufen (heute CHF 295\u2019000.-).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>2.) <\/em><strong><em>Dampfboot, Schaffhausen<\/em><\/strong><em> ist das \u00e4lteste Schiff der Nordostbahn. Es wurde 1851 erbaut und hat bisher \u00fcber 500\u2019000 Kilometer zur\u00fcckgelegt. Die Maschine ist 28 Jahre alt, im Jahre 1862 aufgestellt. Der Kessel wurde 1872 neu beschafft und 1881 in Z\u00fcrich einer Hauptreparatur unterworfen, er ist mithin 18 Jahre alt und wird in Folge seines Zustandes von den Kesselinspektoren in verschiedener Hinsicht beanstandet. Das Schiff selbst wurde im Jahre 1881\/82 zum letzten Mal in der Werft repariert und muss sp\u00e4testens im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr in allen Teilen einer eingehenden Hauptreparatur unterworfen werden, sofern darauf tendiert wird, das Schiff noch weiter beizubehalten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hierbei sind Kessel und Maschine ganz neu zu beschaffen, wof\u00fcr Escher Wyss in Z\u00fcrich auf eine bez\u00fcgliche Anfrage hin einen Kostenvoranschlag von SFr. 40&#8217;000.- (heute CHF 450&#8217;000.-) einreicht. Ausserdem ist das ganze Vordeck zu erneuern, die eiserne Schale zu revidieren die Radk\u00e4sten h\u00f6her zu legen, die Gel\u00e4nder auszubessern, das ganze Schiff inwendig und auswendig anzustreichen, die Polsterung der Kaj\u00fcten zu ersetzen und die viereckigen Kabinenfenster m\u00fcssen gegen Fenster mit wasserdichten Verschl\u00fcssen auszutauschen, welche Arbeiten sich auf SFr. 20&#8217;000.- (heute CHF 227\u2019000.-) belaufen d\u00fcrften. Soll das Schiff bei dieser Gelegenheit auch die auf den anderen Schiffen eingef\u00fchrten Neuerungen erhalten wie elektrische Beleuchtung, Verlegung der Steuermaschine in ein Steuerhaus noch w\u00e4re, Errichten eines Daches und einer Glaswand etc., so sind damit weitere Kosten im Betrage von SFr. 18&#8217;000.- (heute CHF 204\u2019000.-) verbunden, so dass die ganze Hauptreparatur auf SFr. 78\u2019000.- (heute CHF 885\u2019000.-) exklusive Generalkosten, der auf SFr. 93\u2019600 (heute CHF 1\u2019062\u2019000.-) inklusive 20 % Generalkosten zu stehen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Dampfboot Schaffhausen<\/em><\/strong><em> hat gegenw\u00e4rtig eine vierzylindrige Dampfmaschine, welche sich bez\u00fcglich des Kohlenverbrauches sehr ung\u00fcnstig verh\u00e4lt. Die Zylinder sind schlecht und nicht mehr betriebssicher. Es w\u00fcrde ein Schiff erstellt, das auf Grund seiner kleinen Dimensionen und der unsch\u00f6nen Form der alten eisernen Schiffsschale niemanden befriedigen w\u00fcrde. Es liegt deshalb die Frage nahe, ob es nicht vorteilhafter sei, auf eine so kosteng\u00fcnstige Umbaute von Dampfboot Schaffhausen zu verzichten und lieber eines neues Schiff zu beschaffen, das den Anforderungen der Zeit in allen Beziehungen entspricht. In Verfolgung dieser Frage haben Verhandlungen mit Escher Wyss v. Cie ergeben, dass diese Firma f\u00fcr ein mittelgrosses Halbsalonschiff inklusive elektrische Beleuchtung einen Preis von ca. SFr. 210&#8217;000.- (heute CHF 2&#8217;383\u2019000.-) fordern w\u00fcrden, allerdings erst lieferbar in 12 bis 13 Monaten nach Erhalt der Bestellung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das produzierte Schiff w\u00fcrde sich durch einen sehr kleinen Kohlenverbrauch \u00e4usserst g\u00fcnstig auszeichnen und dabei wegen des kleinen Tiefganges sich f\u00fcr Sommer- und Winterdienst gleich gut eignen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bez\u00fcglich der Notwendigkeit eines neuen Schiffsbaus verweise ich auf meinen Bericht vom 12. Dezember 1889 mit dem Bemerkung, dass seither den <\/em><strong><em>\u00f6sterreich. Schiffsbestand<\/em><\/strong><em> gleichgeblieben ist. <\/em><strong><em>Bayern<\/em><\/strong><em> hat das Dampfschiff \u00abMerkur\u00bb auf Abbruch verkauft und ein neues Halbsalonschiff, \u00abRupprecht\u00bb im Bau, wof\u00fcr ein Kredit von 290\u2019000 Mark er\u00f6ffnet wurde.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>W\u00fcrttemberg<\/em><\/strong><em> stellt demn\u00e4chst ein neues Salonboot in See und will sofort ein weiteres Schiff in Bestellung geben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Baden<\/em><\/strong><em> hat an seinem Schiffsbestand nichts ge\u00e4ndert. Da nun Escher Wyss eine Bauzeit von 12 bis 13 Monaten f\u00fcr ein neues Schiff beanspruchen, wird es n\u00f6tig sein, ohne Verzug die n\u00e4chsten Schritte f\u00fcr Beschaffung eines neuen Schiffes einzuleiten, wenn man auf die Umbaute vom Dampfboot \u00abSchaffhausen\u00bb im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr verzichten will.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Es wird deshalb der Direktion folgendes zu m\u00f6glich gehender Beschlussfassung vorgelegt:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>1) <\/em><strong><em>Dampfboot Schaffhausen<\/em><\/strong><em> wird nicht mehr umgebaut, sondern notd\u00fcrftig unterhalten, bis ein neues Schiff erstellt ist und dann abgebrochen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>2.) <\/em><strong><em>Dampfboot St. Gallen<\/em><\/strong><em> wird in dem jetzigen Zustand belassen und als Reserveschiff speziell zum Schleppdienst verwendet, sobald es durch das neue Schiff im Personendienst ersetzt werden kann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>3.) Statt der f\u00fcr die obigen beiden Schiffe in Aussicht genommenen Umbaukosten von SFr. 119&#8217;600.- (heute CHF 1&#8217;436\u2019000.-) wird ein Kredit von ca. SFr. 210&#8217;000.- (heute CHF 2\u2019383\u2019000.-) zur <\/em><strong><em>Beschaffung eines neuen mittelgro\u00dfen Halbsalonschiffes <\/em><\/strong><strong><em>\u00abS\u00e4ntis\u00bb<\/em><\/strong><em> er\u00f6ffnet, das m\u00f6glichst rasch in Bestellung gegeben werden soll. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Name \u00abS\u00e4ntis\u00bb wird vorgeschlagen, weil dieser sch\u00f6ne Berg den ganzen Bodensee beherrscht.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"252\" src=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-11-1024x252.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-604\" style=\"width:616px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-11-1024x252.jpg 1024w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-11-300x74.jpg 300w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-11-768x189.jpg 768w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-11.jpg 1090w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Schluss wird erw\u00e4hnt, dass ein detailliertes Bauprogramm f\u00fcr dieses Schiff in Arbeit steht, weshalb es sehr erw\u00fcnscht w\u00e4re, eine baldige prinzipielle Entscheidung zu erhalten, um das Bauprogramm entsprechend gestalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird vorausgesetzt, dass aufgrund dieses Bauprogrammes ein bindendes Angebot bei Escher<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"249\" src=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-33-1024x249.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-606\" style=\"width:613px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-33-1024x249.jpg 1024w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-33-300x73.jpg 300w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-33-768x187.jpg 768w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-gebaut-33.jpg 1072w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wyss Cie in Z\u00fcrich und eventuell auch bei Gebr\u00fcder Sulzer in Winterthur eingeholt w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"365\" src=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-wurde-es-gebaut-22-1024x365.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-605\" style=\"width:615px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-wurde-es-gebaut-22-1024x365.jpg 1024w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-wurde-es-gebaut-22-300x107.jpg 300w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-wurde-es-gebaut-22-768x274.jpg 768w, https:\/\/schiffsbergeverein.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/warum-wurde-es-gebaut-22.jpg 1085w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begr\u00fcndung f\u00fcr den Bau DS S\u00e4ntis Warum wurde das Dampfschiff \u00abS\u00e4ntis\u00bb \u00fcberhaupt gebaut? 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